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<pre>Nun gilt es für die Mainzer, auch gegen den HSV zu punkten. Bei einer Niederlage droht der Fall in die Abstiegsränge – und das will man beim FSV unbedingt vermeiden.  <p> Nun soll im Breisgau nachgelegt werden. Allerdings konnten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit in der Fremde nicht überzeugen. Lediglich zwei Mal gelang es den Mainzer auswärts anzuschreiben (jeweils ein 1:1 in Wolfsburg und Gladbach, Anm.), ein Sieg war bislang noch nicht dabei.  <p>  Gegen Stuttgart ließ es die Werkself sogar schon nach zwei Minuten klingeln! Insbesondere gilt es dabei, ein Auge auf Florian Wirtz zu werfen. Der Leverkusener Stürmer scheint derzeit außer Rand und Band zu sein. <p> Mit dieser hervorragenden Form im Rücken sowie der Tatsache, die letzten drei Dienstreisen siegreich bestritten zu haben, reist es sich natürlich erheblich entspannter ins Frankenland. <p>  Tatkräftig dabei mitgeholfen haben allerdings nicht nur die Mainzer, sondern auch zahlreiche Fehlentscheidungen von Schiedsrichter Guido Winkmann: Allen voran die überharte Gelb-Rote-Karte für „Sechser“ Jean-Philippe Gbamin (62.).  </pre>


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<pre>Während dieser gelangen unter anderem Siege gegen den türkischen Meister Besiktas (3:2) und SD Eibar aus Spanien sowie ein nicht zu verachtendes 1:1 gegen den italienischen Top-Klub Inter Mailand.  <p> Ein Auftaktsieg gegen den Vizemeister wäre aber in jedem Fall schon mal ein Anfang für den Zehnten der vergangenen Saison. Ausgeschlossen ist das nicht, wie sich auch anhand der Buchmacher-Quoten ablesen lässt.  <p>  für Mainz wäre es dann der dritte Heimsieg in Serie. Überhaupt haben die Nullfünfer von den jüngsten fünf Heimpartien nur eine verloren — 0:1 gegen Schalke. <p> Gladbach kommt aktuell auf 30 Liga-Treffer. Nur Borussia Dortmund schoss an bisherigen 12 Spieltagen noch mehr Tore als die „Fohlen“. <p>  Der 3:0-Heimerfolg gegen den FC Augsburg verschaffte den „Königsblauen“ wieder etwas Luft. Derzeit beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz vier Punkte.  </pre> 


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<pre> – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel mag sich über die sich häufenden Punkteteilungen noch nicht beschweren.  <p> Mit dem ersten Sieg nach vier freudlosen Pflichtspielen hatte die zuletzt viel gescholtene Bayern-Mannschaft verhindert, dass sich das Störfeuer mit dem fragwürdigen Rundumschlag der Bayern-Bosse zu einem Flächenbrand ausweitete.  <p>  Sein Teamkollege Julian Brandt dagegen meint, dass „wir nicht schlecht gespielt haben, sondern um den Strafraum einfach zu unpräzise waren.“ Oder auch zu zögerlich, wie beispielsweise Kevin „allein vorm Tor“ Volland. <p>  Angesichts der untauglichen Versuche, den Hamburger Abwehrriegel entscheidend in Gefahr zu bringen, wurden die personellen Probleme der Fohlen offenbar: Insbesondere der Ausfall von Strippenzieher Raffael hat für ein kreatives Vakuum in der Gladbacher Schaltzentrale gesorgt. <p>  In der vorjährigen Saison kamen die sich am Abgrund entlang hangelnden Freiburger gerade noch einmal mit dem Schrecken davon: Gegen Frankfurt soll nun der erste Schritt in eine sorgenfreiere Zukunft gelingen.  </pre>


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<pre> Angesichts der anspruchsvollen Auswärtsprüfungen versteht es sich von selbst, dass Patzer in der BayArena nicht zu entschuldigen sind; sechs Zähler aus den beiden ausstehenden Heimspielen bietet gewissermaßen die letzte Chance, das verkorkste Halbjahr doch noch irgendwie zu retten.  <p> Dabei lagen sie zwischenzeitlich schon in Führung, doch am Ende reichte es nicht einmal zu einem Punkt. Damit blieben die „Bullen“ zum fünften Mal in Folge in der Fremde sieglos.   <p> Doch auch der 20-Jährige weiß: „Wo wir wirklich stehen, werden wir nach ein paar Spieltagen in der Bundesliga sehen.“ <p>  Auch die Hoffnung, dass nun ausgerechnet in Gladbach der Groschen fällt, muss sich beim Blick auf die jüngsten Duelle nahezu verbieten; in den letzten fünf Vergleichen gegen die Borussia haben die Adlerträger gerade einmal ein mageres Törchen zu Stande gebracht.  <p> Wie sehr der eigenen Kontertaktik ein 1:0 in die Karten spielt, zeigt wieder einmal die unvermeidliche Statistik auf: In den acht Partien, in denen dem FSV der erste Treffer glückte, fuhr die Mannschaft schlussendlich sieben Siege und ein Unentschieden ein.  </pre>


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<pre> „Das sind drei weitere Punkte für den Klassenerhalt. Wir behalten die Bodenhaftung und halten den Ball ganz flach.“  <p> Spätestens jene Enttäuschung sorgte für die Erkenntnis, dass es die Schwaben jenseits der Mercedes-Benz-Arena nicht nur an der erforderlichen Stabilität vermissen lassen. Vor allem auch das Fehlen der daheim zu spürenden Willensstärke bricht dem Team auswärts regelmäßig das Genick.  <p>  Freitag, 28. April 2017 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Dabei scheint das straffe Pensum nicht unbedingt dafür geschaffen zu sein, eine Wende zum Guten zu erzwingen; nach dem Kracher gegen Manchester City sind auch die sich nun ankündigenden Widersacher aus Hoffenheim, Dortmund und Barcelona gemeinhin nicht als Aufbaugegner bekannt.  <p> Müssen über die Sinnlosigkeit des 2:2 gegen ZSKA Moskau keine unnötigen Worte mehr verloren werden, war jüngst auch das torlose Remis gegen Augsburg aus einem ähnlichen Holz geschnitzt. Trotz bester Torchancen blieb dem Team gegen einen deutlich unterlegenen Gast der so wichtige Sieg versagt.  </pre>


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